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February 1, 2018 | German 1 | By admin | 0 Comments

By Christoph Zimmer

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Read e-book online Pädagogische Psychologie: Theorie und Praxis des PDF

Das Buch führt in kompakter, verständlicher shape in die wichtigsten Theorien, Themenfelder und Anwendungsgebiete der Pädagogischen Psychologie ein. Die Pädagogische Psychologie wird dabei als Wissenschaft im Schnittbereich zwischen Pädagogik und Psychologie verstanden, mit dem Ziel, für die pädagogische Praxis notwendiges psychologisches Wissen bereit zu stellen und die Möglichkeiten und Grenzen von Erziehung und Bildung wissenschaftlich zu fundieren.

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Desweiteren macht die Eliminierbarkeit deutlich, daß alle Fragen betreffs Existenz nicht mit Namen beantwortet werden können. Existenz ist, was durch Existenzquantifikation ausgedrückt wird (QUINE [5] 130-137). Die Klassifizierung in syntaktische Kategorien hat damit nichts zu tun. Weder Namen noch Prädikate haben eine Existenzbedeutung, die Schlüsse von den sprachlichen Ausdrücken auf Objekte, über die mit ihrer Hilfe gesprochen wird, rechtfertigen könnte. P. als „Jesuitenpater“ tituliert wird), ist daher unrichtig.

Desweiteren erledigt sich auch die verschiedentlich aufgeworfene Frage nach der Adäquatheit von Namen für Gott, bzw. danach, ob Gott überhaupt mit einem Namen benannt werden kann, der tauglich und der göttlichen Majestät angemessen erscheint. “ (ST1 qu13 ar1 ra1) Demnach müßte Gott dann benennbar sein, wenn sein Wesen vollständig oder mindestens teilweise bekannt wäre. Von andern Objekten müßte umgekehrt gelten, daß sie deswegen benennbar sind, weil ihr Wesen für hinreichend bekannt gehalten wird.

Eine Aussage, die einen singulären Terminus enthält, kann in eine sinngleiche Aussage umgeformt werden, in der er nicht mehr vorkommt: ℩ x (Fx) Ⅴ x Λ y (Fx x = y) Die Äquivalenz gewährleistet die Einzigkeitsbedingung. Angewandt auf das Scott-Beispiel: S ℩ x (Wx) Ⅴ x Λ y [(Wx x = y) & Sx] Eliminierbarkeit singulärer Termini bedeutet, daß Namen in der Sprache nicht unbedingt nötig sind. Sie haben keine Funktion, die nicht ersetzbar wäre. 4. 1. Die Kennzeichnungsthese von BOCHENSKI hat zwei kaum zu überschätzende Vorzüge.

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Deus: Logische Syntax und Semantik by Christoph Zimmer


by Joseph
4.2

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