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February 1, 2018 | German 2 | By admin | 0 Comments

By Franz Mußner

ISBN-10: 3451141175

ISBN-13: 9783451141171

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Und es konnte ebenso nicht anders sein, als daß man darüber sprach, daß Erörterungen sich anschlossenund selbstverständlich auch, daß Mißverständnisse und Mißdeutungen einsetzten. Es mußte sich weiter von selbst ergeben, daß man auch in J erusalem darüber redete, was für eine neue Lehre dort in Antiochia in die Erscheinung getreten war, und daß man sich hier, wo die Nachrichten aus zweiter Hand kamen, wo man Paulus noch nicht seIher zu hören Gelegenheit gehabt hatte, sehr merkwürdige Vorstellungen zurechtmacht; daß Schlagworte aufgegriffen wurden und umliefen, die ihrerseits wieder alle nur denkbaren Möglichkeiten von Mißdeutungen in sich trugen ...

Vg!. die Meinung LUTHERs: videtur contradicere Paulo. H. J. HOLTZMANN, Lehrbuch der nt!. , II (Tübingen 21911) 379: "eine direktere Art von Polemik kaum denkbar"; nach HOLTZMANN ist der Verfasser des Jak-Briefes nicht bloß bekannt "mit paulinischen Formeln und Ausdrucksweisen", sondern "geradezu mit der paulinischen Literatur" (so in: ZwissTh 25 [1882] 292) . • Auch DIBELIUS meint (219): "Es ist unmöglich, daß der Verf. " Und P. G. VERWEIJS (Evangelium und neues Gesetz in der ältesten Christenheit bis auf Marcion, 110f) bemerkt sehr gut: "Wäre der Jakobusbrief wirklich ein Zeugnis des Antipaulinismus, dann hätte er das Gesetz in einer ganz anderen Weise zum Ausgangspunkt der Polemik gemacht.

Vielleicht stammt das sprachliche und stilistische Kleid des Briefes von einem griechisch sprechenden Mitarbeiter"; diese Annahme hat noch nichts mit "Sekretärshypothese" zu tun. , Besonders DIBELIUS legt auf diese Tatsache großes Gewicht und kommt zur Verneinung der Verfasserschaft des Briefes durch den Herrenbruder. • Jerusalern "sicher seit dem 1. Jh. v. Chr. zweisprachig" (K. GALLING in: RGG "V, 24). Neuerdings bezeugen die Murabba'ät- und Nal)al-~ever-Texte nicht bloß die Zwei-, sondern sogar die Dreisprachigkeit Judäas (Aramäisch, Hebräisch, Griechisch), gerade auch schon für die letzten Jahrzehnte des 1.

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Der Jakobusbrief (Herders theologischer Kommentar zum Neuen Testament XIII,1) by Franz Mußner


by David
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